Nagel & Benz: Wie lange bleibt es ruhig nach dem DAX-Rekord?

Shownotes

Der DAX hat vergangene Woche mit 26.574 Punkten sein Allzeithoch erreicht. Jetzt steigen Ölpreis und Bundesanleihen – und Frank Nagel und Alexander Benz sprechen über die Auswirkungen auf die Wertpapiermärkte in der neuen Folge des Volksbanktalks.

Wichtige Hinweise zu Risiken von Anlageprodukten

Die hier angebotenen Informationen enthalten nur allgemeine Hinweise zu einzelnen Arten von Finanzinstrumenten. Sie stellen die Chancen und Risiken der Anlageprodukte nicht abschließend dar und sollen eine ausführliche und umfassende Aufklärung nicht ersetzen. Detaillierte Informationen über Anlagestrategien und einzelne Anlageprodukte, einschließlich damit verbundener Risiken, Ausführungsplätze sowie Kosten und Nebenkosten, stellen wir Ihnen vor Umsetzung einer Anlageentscheidung im Rahmen der Beratung zur Verfügung.

Transkript anzeigen

Ralf Bröker: Mein Name ist Ralf Bröker und heute zu Gast im Volksbanktalk,

Ralf Bröker: dem Podcast der Vereinten Volksbank, meine Kollegen Nagel und Benz. Hallo zusammen.

Frank Nagel: Einen wunderschönen guten Tag.

Alexander Benz: Hallo Ralf.

Ralf Bröker: Sagt mal, letzte Woche hätten wir eigentlich den Podcast machen sollen,

Ralf Bröker: hätten wir richtig toll feiern können. Da war ja der Höchststand des DAX all time.

Alexander Benz: Richtig, also 26.574

Alexander Benz: Punkte.

Ralf Bröker: Hammer.

Alexander Benz: Und das ist natürlich schon eine super tolle Marke, die man da erreicht hat.

Alexander Benz: Jetzt zeichnet sich ein bisschen das auch so ab, dass die Börsen zu Wochenbeginn

Alexander Benz: etwas schwächer tendiert haben. Ich meine, jetzt haben wir einen super heißen

Alexander Benz: Sommer erlebt, auch heute regnet es.

Alexander Benz: Manchmal tut das ganz gut, wenn die Märkte auch mal ein bisschen durchatmen

Alexander Benz: und sich wieder neu aufstellen.

Ralf Bröker: Konnte man von der Hetze vorher sprechen, dass es also wirklich in einem Rekordtempo

Ralf Bröker: nach oben gegangen ist? Also ich empfand das eher so als, es hat sich dahin entwickelt.

Alexander Benz: Ja, kann man schon sagen, dass das jetzt doch zügiger ging.

Alexander Benz: Also eigentlich sind ja die Sommermonate durchaus manchmal eher arm,

Alexander Benz: was den Handel betrifft und mit wenig Transaktionen versehen.

Alexander Benz: Deshalb war das schon ein relativ starker, schneller Anstieg,

Alexander Benz: den wir jetzt in den letzten Wochen erlebt haben.

Alexander Benz: Weil natürlich die Hoffnung da war, dass der Iran-Konflikt ein Stück weit zu

Alexander Benz: einem Ende gelangen würde und die Verhandlungen dann dort doch positiver auslaufen

Alexander Benz: als das, was wir jetzt zuletzt gesehen haben.

Ralf Bröker: Aber ich meine, die ganze Welt kennt die Beteiligten.

Ralf Bröker: Auf dieser Basis dann tatsächlich zu hoffen, dass das dann tatsächlich zu Ende

Ralf Bröker: geht, wäre das 23. oder 24. Mal gewesen in diesem Jahr, oder?

Frank Nagel: Das ist es.

Frank Nagel: Es kommt ja immer darauf an, was die Beteiligten so von sich geben.

Frank Nagel: Und Donald Trump hat ja eine lange Zeit immer gesagt, wie toll da alles läuft,

Frank Nagel: die Verhandlungen laufen super und, und, und.

Frank Nagel: Und wenn man darauf nicht baut, um seine Anlageentscheidung zu treffen, worauf dann?

Frank Nagel: Von daher sind diese Spankungen oder diese Euphorie dann schon nachzuvollziehen.

Frank Nagel: Was man natürlich auch nicht vergessen darf, sind die ganzen Analystenmeinungen,

Frank Nagel: wo Indizes Ende des Jahres und so weiter auslaufen.

Frank Nagel: Da ist auf jeden Fall noch Luft nach oben. Deswegen wundern tut es mich nicht.

Frank Nagel: Wir haben auch schöne Quartalsberichte von einigen Unternehmen gesehen,

Frank Nagel: die wirklich, wirklich gut gewesen sind, die deutlich übertroffen waren,

Frank Nagel: was erwartet wurde und das treibt natürlich auch.

Frank Nagel: Deswegen, man kann das schon alles gut belegen. Das ist nicht nur Euphorie oder

Frank Nagel: nur, oh, wir wetten jetzt auf etwas, was noch gar nicht da ist,

Frank Nagel: sondern man hat schon ein paar Fakten in der Hand, die belegen,

Frank Nagel: warum es jetzt nach oben geht.

Ralf Bröker: In den letzten Folgen habt ihr ja auch klar gesagt, der Markt will nach oben

Ralf Bröker: und der sucht nach positiven Signalen.

Ralf Bröker: Es gibt aber jetzt auch ein paar Signale, die etwas schwierig sind. Ölpreis zum Beispiel.

Alexander Benz: Definitiv. Also jetzt, nachdem sich halt anbahnt, dass das Memorandum of Understanding

Alexander Benz: ausgelaufen ist und man dort keinen Konsens finden wird zwischen den beteiligten

Alexander Benz: Kriegsparteien, ist auch der Ölpreis zu Wochenbeginn wieder über 90 Dollar.

Alexander Benz: Angestiegen und ja, das ist natürlich schon ein Faktor, der die Inflationsrate

Alexander Benz: perspektivisch wieder treiben wird.

Alexander Benz: In der letzten Woche hatten wir auch Inflationsdaten der USA,

Alexander Benz: die eben weiterhin deutlich erstmal vom 2% Ziel auch entfernt waren.

Alexander Benz: Und ja, das beschäftigt dann die Märkte. Infolgedessen mit steigenden Preisen,

Alexander Benz: kann man wieder davon ausgehen, dass die Inflationsraten eben länger hoch bleiben

Alexander Benz: werden, dass die Notenbanken intervenieren könnten und damit die Zinserhöhungsfantasien

Alexander Benz: auch wieder ein Stück weit an Bedeutung gewinnen.

Ralf Bröker: Lass uns über die Notenbanken gleich nochmal sprechen. Ich muss noch einen Aspekt

Ralf Bröker: reinbringen. Bundesanleihen steigen, insbesondere die sehr langlaufenden.

Ralf Bröker: Das wirkt sich dann auch auf den Aktienmarkt aus.

Frank Nagel: Ja, definitiv. Letztendlich orientiert man sich ja bei den Anleihenrenditen

Frank Nagel: daran, wie hoch auch Kreditzinsen werden, gerade für Unternehmen,

Frank Nagel: die sich refinanzieren wollen, die selber Anleihen auf den Markt geben.

Frank Nagel: Die müssen natürlich diese Renditen dann auch irgendwie dem Kunden bieten.

Frank Nagel: Und wenn die Renditen steigen, dann müssen die auch mehr Zinsen zahlen letztendlich und das wird teurer.

Frank Nagel: Klar, das schmälert den Gewinn, schmälert generell die Handhabe für die Unternehmen,

Frank Nagel: weil die halt einfach mehr aufwenden müssen für die Kunden zum Abbezahlen der

Frank Nagel: ganzen Anleihen, die da gekauft werden. Und das schmälert auch letztendlich Kursgewinne.

Ralf Bröker: Und bei Bundesanleihen, der Staat verschuldet sich und muss mehr zahlen dafür,

Ralf Bröker: oder? Wie ist das zu verstehen?

Alexander Benz: Genau, also man kann ja schon davon ausgehen, dass so eine Anleiherendite Einfluss

Alexander Benz: nimmt aufs Zinsniveau und auch

Alexander Benz: Staaten sich eben am Kapitalmarkt refinanzieren, das kennen wir alles.

Alexander Benz: Und dementsprechend bedeutet das auch, dass die Schuldenlast mit Sicherheit

Alexander Benz: nicht geringer wird bei den derzeit sich entwickelnden Anleiherenditen.

Ralf Bröker: Ja. Es könnte man natürlich sagen, die Notenbanken haben Interesse daran,

Ralf Bröker: die Zinsen niedrig zu halten, damit die Staaten sich nicht so intensiv mit den

Ralf Bröker: Zinszahlungen beschäftigen müssen.

Ralf Bröker: Aber andererseits haben die aber das Thema Inflation im Blick.

Ralf Bröker: Ich habe wahrgenommen, was du gerade berichtet hast, USA gehen die Zahlen eher

Ralf Bröker: nach oben oder gab es zumindest jetzt mal Zahlen, die nach oben gehen.

Ralf Bröker: In Europa gab es so ein Hin und Her in letzter Zeit. Also da war es mal wieder

Ralf Bröker: gut, dann war es mal wieder schlecht.

Ralf Bröker: Und das hängt ja vor allen Dingen, wenn man nur Deutschland betrachtet,

Ralf Bröker: korrigiert mich da, wenn es falsch ist, daran, dass insbesondere so Energiepreise

Ralf Bröker: nicht mehr staatlich unterstützt werden.

Ralf Bröker: Was kann man da sagen? Welchen Weg wird das gehen? Werden die Notenbanken,

Ralf Bröker: schwanken die dazwischen, was ihre Aufgabe ist? Oder haben die nur die Inflation im Blick?

Frank Nagel: Also die EZB hat definitiv nur die Inflation im Blick. Das ist auch deren Hauptaufgabe.

Frank Nagel: In den USA ist das nochmal anders. Da ist auch Wirtschaftsstabilität mit drin.

Frank Nagel: Die EZB selber, also du hast recht, klar, guckt man auf jedes Land für sich

Frank Nagel: in Europa, dann wird man unterschiedliche Inflationshöhen sehen.

Frank Nagel: Und klar, Deutschland sticht natürlich auch mit hervor.

Frank Nagel: Jetzt ist die Energiepreisbremse quasi weggefallen. Somit erhöht sich alles

Frank Nagel: wieder. Und wenn man an den Zapfsäulen guckt, sieht man auch,

Frank Nagel: dass es da nach wie vor teuer ist.

Frank Nagel: Was im Ausland dann nicht der Fall ist. Ich war jetzt in Kroatien und da war

Frank Nagel: der Liter Diesel nur bei 1,80 Euro. Das ist natürlich ein Unterschied zu 2 Euro

Frank Nagel: und hier in Deutschland.

Frank Nagel: Von daher, also das wirkt sich schon sehr aus, aber die EZB guckt natürlich

Frank Nagel: nicht auf einzelne Länder, sondern auf den Gesamtschnitt und daran orientieren

Frank Nagel: sie sich. Die können jetzt nicht für jedes Land einzelne Politik machen,

Frank Nagel: sondern muss den Durchschnitt im Blick haben und da gucken die auch drauf und

Frank Nagel: das sagen die auch ganz klar.

Frank Nagel: Und ja, deswegen ist es sehr datenabhängig, wie so die weiteren Verläufe sind,

Frank Nagel: wie die EZB handelt und wie die weiteren EM-Kurse sich entwickeln,

Frank Nagel: weil man guckt halt im Moment wirklich auf die Inflation,

Frank Nagel: und weniger Krieg etc.

Frank Nagel: Da interessiert dann eher der Ölpreis, der davon in Mitleidenschaft gezogen

Frank Nagel: wird und alles andere ist da eher nebensichtlich.

Ralf Bröker: Was machen denn so unsere Mitglieder und Kunden derzeit? Also bei euch anrufen

Ralf Bröker: und sagen, ich will unbedingt investieren, ich will da jetzt mit dran teilhaben

Ralf Bröker: oder sind die auch jetzt so wie der Markt? Jetzt gucken wir mal wieder, was sich so tut.

Alexander Benz: Beides. Also wir haben durchaus die, die jetzt schon in der Warteposition stehen.

Alexander Benz: Wie gerade schon gesagt, wir hatten in der letzten Woche den Rekordstand beim

Alexander Benz: Deutschen Aktienindex.

Alexander Benz: Auch viele andere Indizes sind auf Rekordstände geklettert.

Alexander Benz: Das spricht für die Kunden, die investiert sind, tendenziell eher dafür eine

Alexander Benz: Gewinnmitnahme anzustreben und gut gelaufene Positionen zu einem Teil auch mal

Alexander Benz: zu realisieren und sich dann die Sahne von der Torte zu nehmen.

Alexander Benz: Bei denen, die auf der Warteposition stehen, da ist vielleicht dann interessanter,

Alexander Benz: zu gucken, dass ein Index mal einen stärkeren Abverkauf erlebt,

Alexander Benz: wir eine kleine Korrektur sehen und dementsprechend man dort wieder eine Einstiegsmöglichkeit

Alexander Benz: findet, um neu in den Markt zu investieren.

Ralf Bröker: Frank, wie ist es bei dir? Gleiche Situation, rufen an und sagen, Mensch, ich will?

Frank Nagel: Also das schon, ja. Was ich anfangs erwähnte mit, es gab Unternehmenszahlen,

Frank Nagel: die wirklich, wirklich gut waren, haben natürlich auch dazu geführt,

Frank Nagel: dass diese Kurse extrem gestiegen sind.

Frank Nagel: Also geht es im Moment wirklich viel um Gewinnmitnahmen bei einzelnen Titeln.

Frank Nagel: Natürlich kommt immer die Frage, was machen wir jetzt? Und da muss ich immer

Frank Nagel: nur sagen, wir müssen jetzt gucken, welche Aktien dann überhaupt noch genug

Frank Nagel: Potenzial nach oben haben.

Frank Nagel: Aber wenn die schon teilweise rasant angestiegen sind, dann ist natürlich auch

Frank Nagel: eine Menge von der Fantasie weg, wo die noch alle hingehen werden.

Frank Nagel: Deswegen, da muss man schon ein bisschen genauer hingucken, wo man dann neu

Frank Nagel: einsteigt. Aber Gewinnmitnahmen schaden im Moment sowieso nicht. Schaden nie.

Frank Nagel: Von daher, wenn es gut gelaufen ist, mitnehmen und dann einfach nochmal einmal

Frank Nagel: durchschütteln und nochmal gucken, um dann neu einzusteigen.

Frank Nagel: Also es ist jetzt nicht so, dass man nicht neu einsteigen kann,

Frank Nagel: aber man muss schon noch genauer hingucken, weil die Kurse einfach sehr stark

Frank Nagel: gestiegen sind und da muss man schon gucken, okay, wo gibt es überhaupt noch Potenzial.

Ralf Bröker: Ist das eine Zeit für Daytrader so jetzt?

Alexander Benz: Eher weniger, finde ich, weil dafür ist die Volatilität zu gering.

Alexander Benz: Also wenn du jetzt die Werte dir anschaust vom VDAX, vom WIX,

Alexander Benz: die ja die Volatilität, also die Schwankung des Marktes messen,

Alexander Benz: da sind wir auf historisch niedrigen Ständen.

Alexander Benz: Und wenn du traden möchtest oder unsere Kunden und Mitglieder traden wollen,

Alexander Benz: dann brauchen wir dafür eher diesen schwankungsintensiven Markt,

Alexander Benz: den haben wir momentan nicht.

Ralf Bröker: Obwohl die Nachrichtenlage ja sehr volatil ist. Also früher gab es ja einen

Ralf Bröker: Zusammenhang zwischen Nachrichtenlage und Volatilität. Er merkte,

Ralf Bröker: das scheint ja nicht mehr zu funktionieren.

Frank Nagel: Nee, also letztendlich, wir werden ja überflutet mit Nachrichten.

Frank Nagel: Und dann kommen wir jetzt wieder zu unserem alten Freund Donald Trump,

Frank Nagel: der natürlich auch jeden Tag irgendwelche Dinge sagt, die er wieder revidiert.

Frank Nagel: Also ich glaube, wir sind langsam einfach satt und können diese Dinge gar nicht

Frank Nagel: mehr alle so verarbeiten, wie wir es früher konnten, weil sie nicht mehr scheibchenweise,

Frank Nagel: Salamitaktik nennt man das so, gekommen sind, sondern plötzlich jeden Tag kommen

Frank Nagel: einfach hunderte Nachrichten, die man verarbeiten soll und das geht einfach nicht.

Frank Nagel: Also auf jeden Fall muss man sich dann festlegen und dann dementsprechend handeln,

Frank Nagel: weil ich kann nicht alles verarbeiten, was am Tag so kommt.

Ralf Bröker: Irgendeiner muss ja strategisch arbeiten.

Frank Nagel: Ja, genau.

Ralf Bröker: Und am besten ist es natürlich, wenn es unsere Mitglieder, Kundinnen und Kunden tun.

Ralf Bröker: Was erwarten wir für die kommenden vier, fünf Wochen bis zu unserem nächsten

Ralf Bröker: Podcast? Ruhe am Markt oder wird es nochmal wieder richtig heftig werden?

Alexander Benz: Und von den jetzigen Stellen, glaube ich, könnte schon ein bisschen unruhiger

Alexander Benz: werden. Man hat mit Mitte August eher so ein Zeitfenster, wo man auf den September

Alexander Benz: zusteuert. Der September ist historisch nicht unbedingt der beste Börsenmonat.

Alexander Benz: Wir haben die ein oder andere Notenbank-Sitzung im September,

Alexander Benz: die anstehen wird, wo auch noch nicht klar ist, wo der Zinspfad hingelenkt wird.

Alexander Benz: Nächste Woche ist das Notenbank-Treffen in Jackson Hole. Da wird man auch Kevin

Alexander Benz: Walsh genau beobachten.

Alexander Benz: Zu welchen Aussagen er sich dort hinreißen lässt oder nicht hinreißen lässt.

Alexander Benz: So viel hat er ja bei der letzten Pressekonferenz nicht durchblicken lassen.

Alexander Benz: Das wird mit Sicherheit auch in den nächsten Wochen weiterhin spannend.

Ralf Bröker: Aber ihr bleibt ruhig und besonnen, Frank, oder?

Frank Nagel: Und positiv natürlich.

Ralf Bröker: Gut, dann freue ich mich auf die nächste Runde mit euch. Vielen Dank.

Frank Nagel: Bis zum nächsten Mal.

Alexander Benz: Bis zum nächsten Mal. Ciao.

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.