Mit dem Charity Zertifikat der Vereinten Volksbank die Schwimmschule vor Ort unterstützen
Shownotes
Geld anlegen und Gutes tun: Das ab dem 16. Juli erhältliche Charity-Zertifikat der Vereinten Volksbank unterstützt in diesem Sommer die Schwimmschulen vor Ort und damit das Schwimmlernen – nicht nur für Kinder, übrigens. Darüber sprechen in dieser Folge des VolksbankTalks Vertriebsmanagerin Caro Wittenberg und Private-Banking-Berater Benedikt Risthaus mit Marc Lewandowsky, sportlicher Leiter und Trainer der Schwimmvereinigung Bottrop 1924.
Wichtige Hinweise zu Risiken von Anlageprodukten
Die hier angebotenen Informationen enthalten nur allgemeine Hinweise zu einzelnen Arten von Finanzinstrumenten. Sie stellen die Chancen und Risiken der Anlageprodukte nicht abschließend dar und sollen eine ausführliche und umfassende Aufklärung nicht ersetzen. Detaillierte Informationen über Anlagestrategien und einzelne Anlageprodukte, einschließlich damit verbundener Risiken, Ausführungsplätze sowie Kosten und Nebenkosten, stellen wir Ihnen vor Umsetzung einer Anlageentscheidung im Rahmen der Beratung zur Verfügung.
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Ralf Bröker: Mein Name ist Ralf Bröker und heute zu Gast im VolksbankTalk meine Kollegin Caro Wittenberg.
Caroline Wittenberg: Hallo.
Ralf Bröker: Mein Kollege Ben Ristaus.
Benedikt Risthaus: Schönen guten Tag.
Ralf Bröker: Und von der Schwimmvereinigung Bottrop 1924 Marc Lewandowski.
Marc Lewandowsky: Hallo.
Ralf Bröker: Wenn Menschen aus Vereinen bei uns im Volksbank-Talk sitzen,
Ralf Bröker: was gelegentlich vorkommt, mindestens einmal im Jahr, dann heißt unser Thema
Ralf Bröker: wieder Private Label oder auch Charity Zertifikat.
Ralf Bröker: Und weil man ja nie ganz genau weiß, was dahinter steckt.
Ralf Bröker: Caro, sag du doch mal ganz kurz, was ist denn das eigentlich?
Caroline Wittenberg: Ja, wir haben regelmäßig, meistens mindestens einmal im Jahr,
Caroline Wittenberg: die Möglichkeit, dass unsere Mitglieder und Kunden, aber auch
Caroline Wittenberg: gerne Menschen darüber hinaus, bei uns eine Geldanlage tätigen können und zeitgleich
Caroline Wittenberg: was Gutes tun, nämlich indem wir was für den guten Zweck spenden.
Ralf Bröker: Und dieses Gute, was wir diesmal tun, hat was mit Schwimmen zu tun.
Ralf Bröker: Herr Lewandowski, erzählen Sie mal ein bisschen was über sich,
Ralf Bröker: über die Schwimmvereinigung und dann erzählen wir mal, was wir denn Gutes tun.
Marc Lewandowsky: Ja, dankeschön. Mein Name ist Marc Lewandowski. Ich bin jetzt seit über 40 Jahren
Marc Lewandowsky: Mitglied der Schwimmvereinigung Bottrop, auch seit knapp 20 Jahren jetzt sportlicher Leiter.
Marc Lewandowsky: Wir sind der größte Einspartenverein in Bottrop und wir haben jetzt seit 2015
Marc Lewandowsky: eine sogenannte zertifizierte Schwimmschule.
Marc Lewandowsky: Wir haben immer schon Schwimmausbildung gemacht, haben uns aber damals über
Marc Lewandowsky: den Schwimmverband Nordrhein-Westfalen unsere Ausbildung zertifizieren lassen.
Marc Lewandowsky: Das müssen wir immer alle zwei Jahre,
Marc Lewandowsky: wiederholen, um hier einfach gewisse Qualitätsstandards dann einzuhalten.
Ralf Bröker: Also das heißt, Sie bringen Menschen das Schwimmball?
Marc Lewandowsky: Ja.
Ralf Bröker: Und Sie machen das nicht nur auf einer zertifizierten Ebene,
Ralf Bröker: sondern ist dahinter auch so ein bisschen sportlicher Gedanke oder geht es wirklich
Ralf Bröker: einfach erstmal ganz grundsätzlich darum, sich im Wasser überhaupt sicher zu bewegen?
Marc Lewandowsky: Also wir freuen uns natürlich, wenn, es sind ja im Regelfall Kinder,
Marc Lewandowsky: die bei uns lernen, Jugendliche sind ganz selten, wenn die im Verein bleiben,
Marc Lewandowsky: und ich sag mal hier wirklich Schwimmen als Sportart dann auch weiter betreiben.
Marc Lewandowsky: Aber in erster Linie geht es in dem Bereich wirklich tatsächlich diese Fertigkeit,
Marc Lewandowsky: Schwimmen zu vermitteln,
Marc Lewandowsky: um einfach da für Klassenausflüge, Urlaub am Meer, den Ausflug zum See da einfach
Marc Lewandowsky: letztendlich eine Fertigkeit zu haben und das einfach auch möglichst gefahrenfrei genießen zu können.
Ralf Bröker: Sag mal, Benne, du bist ja vom Private Banking und ich habe jetzt eine private Frage.
Ralf Bröker: Sag doch mal, wo hast du denn schwimmen gelernt? In Kirchhellen oder in Bottrop
Ralf Bröker: bei der Schwimmvereinigung?
Benedikt Risthaus: Gute Frage. Also in Kirchhellen war es nicht und bei der Schwimmvereinigung
Benedikt Risthaus: leider auch nicht. Da hatte ich jetzt erst in Vorbereitung auf den Podcast mich mal näher mit befasst.
Benedikt Risthaus: Ich meine, wir waren damals in Hünse mit der Familie immer.
Benedikt Risthaus: Also das ist mein Wissensstand oder in Borken, da waren so die häufigsten Kurse
Benedikt Risthaus: damals vor, ich sag mal, rund 35 Jahren oder 30 Jahren, wo man dann von Kirchhellen hingefahren ist.
Ralf Bröker: Caro, wieso seid ihr überhaupt aufs Schwimmen gekommen? Schwimmen lernt doch
Ralf Bröker: jeder in der Schule, oder?
Caroline Wittenberg: Also grundsätzlich im besten Fall ja, aber ich glaube, da schüttelt schon jemand
Caroline Wittenberg: den Kopf, wahrscheinlich können Sie gleich noch was dazu sagen.
Caroline Wittenberg: Wir saßen mit unseren Beraterinnen und Beratern zusammen, weil wir,
Caroline Wittenberg: wie gerade schon mal erwähnt, regelmäßig diese Charity-Aktion durchführen und
Caroline Wittenberg: haben uns überlegt, naja, wo können wir denn in diesem Jahr Gutes tun?
Caroline Wittenberg: Und uns war auch klar, dass wir das in diesem Sommer gestalten wollen.
Caroline Wittenberg: Und passend zum Sommer, finde ich, ist auch das Thema Schwimmen dann ganz weit vorne.
Caroline Wittenberg: Und der Vorschlag kam von unseren Beraterinnen und Beratern selber.
Caroline Wittenberg: Ich selbst bin auch Mama. Dementsprechend ist das Thema Schwimmsicherheit für
Caroline Wittenberg: mich auch ein Stück weit ein Herzensthema und Herzensprojekt.
Caroline Wittenberg: Deswegen freue ich mich umso mehr, dass wir hier heute zusammensitzen und diese Möglichkeit haben.
Caroline Wittenberg: Denn ich glaube, ja, Schwimmen ist mit Sicherheit Bestandteil der Schule.
Caroline Wittenberg: Mein Kleiner ist noch nicht so weit, deswegen kann ich noch nicht so ganz gut
Caroline Wittenberg: beurteilen. Aber es fängt ja schon viel früher an.
Caroline Wittenberg: Also im Hinblick auf den Urlaub oder ähnliches, da ist es mir halt auch wichtig,
Caroline Wittenberg: dass man irgendwann weiß, er ist sicher, da kann nichts passieren im besten
Caroline Wittenberg: Fall. Man hat natürlich trotzdem immer noch ein Auge mit drauf,
Caroline Wittenberg: aber dass schon eine gewisse Routine im besten Fall da ist.
Ralf Bröker: Also wenn ich meine eigene Biografie angucke, weiß ich ganz genau.
Ralf Bröker: Ich bin ja 300 Meter von einem Freibad entfernt,
Ralf Bröker: groß geworden und vom Prinzip her, meine Mutter hat mich mitgenommen und dann
Ralf Bröker: bevor ich da auch nur alleine mal hin durfte, musste ich erstmal ordentlich schwimmen lernen.
Ralf Bröker: Und das war bevor ich in die Schule gekommen bin. Deswegen war das Schwimmenlernen
Ralf Bröker: in der Schule für mich nicht so ein Thema. Das gab es damals bei unseren Kindern aber nicht mehr.
Ralf Bröker: Die sind da tatsächlich nicht mehr. Das ist zweimal ausgefallen und das war es dann.
Ralf Bröker: Herr Lewandowski, wie ist denn das so mit Ihren Erfahrungen,
Ralf Bröker: was so das Schwimmenlernen angeht? Hat sich da was verbessert oder verschlechtert?
Marc Lewandowsky: Also ich sage mal so, so wie Sie es jetzt beschreiben, dass man eigentlich mit
Marc Lewandowsky: spätestens Schuleintritt tatsächlich schwimmen konnte, da kann heute absolut
Marc Lewandowsky: keine Rede mehr von sein.
Marc Lewandowsky: Die Schulen leisten sicherlich ihren Beitrag, soweit sie es können,
Marc Lewandowsky: aber da fängt es ja dann eben schon an, wo steht einmal Wasserfläche zur Verfügung.
Marc Lewandowsky: Es werden eigentlich immer mehr Bäder geschlossen, also Bäder neu gebaut.
Marc Lewandowsky: Das zweite ist natürlich auch vom verfügbaren Personal, vom Personalschlüssel,
Marc Lewandowsky: eine Lehrkraft auf 25 oder 30 Kinder, selbst vielleicht nochmal mit einer Zusatzergänzungskraft,
Marc Lewandowsky: da leisten Schwimmvereine,
Marc Lewandowsky: DLRG, wer auch immer, auch heutzutage schon ganz gute Dienste.
Marc Lewandowsky: Aber da muss man dann ja auch einfach mal sagen, so von der Qualität kann da
Marc Lewandowsky: auch nicht wirklich viel bei rumkommen.
Marc Lewandowsky: Wartelisten in Kursen bei uns auch, ganz klar. Also es ist schon eine Sache,
Marc Lewandowsky: da sollte man sich als Eltern rechtzeitig drum kümmern.
Marc Lewandowsky: Je nachdem, für was man es einplant. Wir kriegen häufig Anfragen.
Marc Lewandowsky: Ja, mein Kind muss jetzt nach den Sommerferien schwimmen lernen.
Marc Lewandowsky: Und wir dann nur sagen können, ja, tut uns leid. Da können wir aber jetzt nichts
Marc Lewandowsky: mehr machen, so kurzfristig.
Ralf Bröker: Weil die Wartelisten eben so lang sind, weil die Kurse so voll sind.
Ralf Bröker: Ist das eine reine Geldfrage oder hat das auch was zu tun mit Personal,
Ralf Bröker: das zur Verfügung steht?
Marc Lewandowsky: Geldsache, ja. Aus wessen Sicht meinen Sie das jetzt?
Ralf Bröker: Ist es für Eltern schwierig, das zu bezahlen? Ist das ein sehr teures Ding?
Marc Lewandowsky: Ich denke mal nicht. Also ich sage mal so, wir haben ungefähr 10 Euro,
Marc Lewandowsky: die eine Stunde bei uns kostet, eine Trainingseinheit kostet.
Marc Lewandowsky: Je nachdem, ob das ein begleiteter Kurs ist oder ein unbegleiteter Kurs.
Marc Lewandowsky: Wir reden so von 10 bis 12 Euro. Es gibt für einkommensschwache Familien ja
Marc Lewandowsky: auch die Möglichkeit, sich entsprechende Unterstützung dann zu holen.
Marc Lewandowsky: Also ich glaube, das ist noch eine Sportart und ein...
Marc Lewandowsky: Eine Kursart, die zu den preiswertesten gehört.
Ralf Bröker: Naja und sicherlich auch zu den Notwendigsten. Also wenn man sich mal überlegt,
Ralf Bröker: so ohne Schwimmen im Leben zurecht zu kommen, ich stelle mir das schwierig vor, Benner.
Benedikt Risthaus: Da bin ich bei dir, genau. Wir haben es jetzt auch selbst mitbekommen halt durch
Benedikt Risthaus: die Kinder, dass die ja trotzdem auch Spaß dran haben.
Benedikt Risthaus: Wenn die da mal ein bisschen Gefallen dran gefunden haben, sich da rein zu stürzen,
Benedikt Risthaus: dann ist es ja fast ein Selbstläufer.
Benedikt Risthaus: Der Punkt, den Herr Lewandowski gerade noch angemerkt hat mit dem Geld.
Benedikt Risthaus: Ich denke, gerade in dem Alter sind die Hobbys der Kinder ja noch beschränkt.
Benedikt Risthaus: Die sind vielleicht im Tourenverein oder wie auch immer.
Benedikt Risthaus: Da bin ich schon der Meinung, dass man es versuchen sollte, zumindest über die
Benedikt Risthaus: Schwimmbasis da schon mal vernünftig voranzubringen.
Benedikt Risthaus: Und da dann das Hobbygeld reinfließen zu lassen.
Benedikt Risthaus: Dass man sagt, okay, das ist vielleicht ein bisschen teurer,
Benedikt Risthaus: Ja, als Tourenverein, als Fußballverein, wie auch immer.
Benedikt Risthaus: Aber ich denke, wenn die mit sechs dann durch sind und das Seepferdchen im besten
Benedikt Risthaus: Fall haben zur Einschulung, dann ist denen schon sehr damit geholfen.
Benedikt Risthaus: Und danach kann man ja dann immer noch mal gucken, ob man beim Schwimmsport
Benedikt Risthaus: bleibt, ob die Gefallen dran gefunden haben oder ob es in eine andere Richtung
Benedikt Risthaus: geht. Aber dann hat man zumindest die Grundlage schon mal, die wichtigste Grundlage.
Benedikt Risthaus: Wobei ich auch persönliche Meinung finde, nach dem Seepferdchen sollte nicht aufhören.
Benedikt Risthaus: Also wir haben da so einen Kurs gemacht, da ging es dann auch zu so einem Seeräuber
Benedikt Risthaus: oder Pirat war dann die Stufe, die dann so ein Zwischending bis zum Bronzeabzeichen ist.
Benedikt Risthaus: Ich denke, Bronze ist schon das Mindeste, was man den Kindern damit auf den
Benedikt Risthaus: Weg gehen sollte, damit man dann, das ist eine Viertelstunde,
Benedikt Risthaus: glaube ich, die schwimmen sollten am Stück.
Benedikt Risthaus: Und damit die das zumindest schon mal drin haben. Weil so ein Seepferdchen ist,
Benedikt Risthaus: glaube ich, recht schnell auch mal wieder verlernt, wenn man nicht drum bleibt.
Ralf Bröker: Ja, also alte Väter Sitte. Ich habe ja noch Freifahrt und Jugend gemacht und
Ralf Bröker: Jugendschwimmschein. Dann auch noch den Totenkopf.
Ralf Bröker: Also es waren schon noch sehr, sehr interessante Sachen. aber als ich glaube ich dann,
Ralf Bröker: 12 oder 13 war es Bronze, Silber, Gold und sowas.
Ralf Bröker: Habe ich mir dann auch noch gemacht, weil ich einfach Spaß an diesen Sachen hatte.
Ralf Bröker: Haben die Leute heute noch Spaß dran, Herr Lewandowski, an solchen Abzeichen,
Ralf Bröker: an solchen Geschichten?
Marc Lewandowsky: Definitiv. Also das ist bei uns eigentlich immer ein ganz großer Renner.
Marc Lewandowsky: Wir haben deswegen auch vor einigen Jahren tatsächlich auch Abzeichenkurse eingeführt,
Marc Lewandowsky: weil die Nachfrage immer größer wurde, dass die Leute gar nicht mehr,
Marc Lewandowsky: in den Verein selber dann eintreten wollten, sondern wirklich nur sagen,
Marc Lewandowsky: nee, wir möchten einfach für unser Kind, dass es einfach noch das Bronzeabzeichen
Marc Lewandowsky: macht, das Silberabzeichen macht.
Marc Lewandowsky: Und wir immer auch gesagt haben, ja, wir bieten das ja auch in den Trainingsgruppen
Marc Lewandowsky: an, aber nee, die wollten es wirklich dann entsprechend gezielt haben.
Ralf Bröker: Näht man das noch auf die Badehose?
Marc Lewandowsky: Durchaus.
Benedikt Risthaus: Oder aus Handtuch ist auch so. Dann bleibt es ein bisschen länger,
Benedikt Risthaus: weißt du? Weil die Badehose ist ja dann vielleicht nach einem Jahr wieder passé
Benedikt Risthaus: und dann kann man auf dem Handtuch das ein bisschen länger machen.
Ralf Bröker: Ja, wobei, ich bin schon ehrlich, also Seepfädchen, das Abzeichnen habe ich
Ralf Bröker: dann auch gemacht. Das wurde gar nicht aufgenäht, das fand ich peinlich.
Ralf Bröker: Und dann mit jedem Badehosenwechsel konnte man dann diese alten Zeichner.
Ralf Bröker: Und die letzte Badehose hatte halt einen Totkopf drauf. Das war natürlich schon, das war schon toll.
Caroline Wittenberg: Also bei mir musste meine Mama das extra für den anstehenden Urlaub noch aufnähen.
Caroline Wittenberg: Also ich habe drauf bestanden, dass das Seepferdchen auf den Badeanzug kommt.
Ralf Bröker: Machen deine Kinder das dann auch? Seepferdchen und alles?
Caroline Wittenberg: Also es ist auf jeden Fall, was bei uns Thema ist, der ist noch relativ klein,
Caroline Wittenberg: aber wir sind da auf jeden Fall dran, weil es mir einfach auch unfassbar wichtig ist.
Ralf Bröker: Und du würdest dich dann auch rechtzeitig um einen Kursplatz kümmern?
Caroline Wittenberg: Definitiv. Auf jeden Fall.
Ralf Bröker: Also es ist ja sicherlich für diese Saison schon wieder ein bisschen spät,
Ralf Bröker: oder sind die Kurse noch?
Marc Lewandowsky: Wir haben ja laufende Kurse, also es ist ja kein Saisongeschäft,
Marc Lewandowsky: sondern Wir starten immer so ungefähr vier Kursreihen pro Jahr.
Marc Lewandowsky: Wir sind ans Schuljahr auch gekoppelt mittlerweile.
Marc Lewandowsky: Und ja, es hängt immer ein bisschen auch davon ab, wie flexibel man ist.
Marc Lewandowsky: Wir haben ja verschiedene Wochentage, verschiedene Uhrzeiten.
Marc Lewandowsky: Je flexibler man dann ist, umso geringer ist die Wartezeit.
Ralf Bröker: Ich habe gedacht, in den Sommerferien sind die Plätze alle voll belegt.
Marc Lewandowsky: In den Sommerferien machen wir ja nichts. Da haben wir dann tatsächlich auch
Marc Lewandowsky: mal frei. Wir hatten also auch schon mal durchaus Ferienkurse angeboten.
Marc Lewandowsky: Aber unsere Übungsleiter sind
Marc Lewandowsky: dann auch mal ganz froh, wenn dann wirklich auch mal sechs Wochen dann.
Ralf Bröker: Kann ich mir gar nicht vorstellen. Dann wollen die wahrscheinlich auch noch
Ralf Bröker: woanders schwimmen oder so. In südlicher Sonne oder an der Nordsee.
Marc Lewandowsky: Das auf jeden Fall. Also es ist immer in ein Bad zu kommen mit Chlorgeruch hat
Marc Lewandowsky: was von nach Hause kommen.
Ralf Bröker: Okay. Ich muss sagen, ich bin lieber in der Nordsee gewesen.
Ralf Bröker: Das fand ich schon großartig, weil da könnte man auch beweisen,
Ralf Bröker: dass man richtig schwimmen kann.
Ralf Bröker: Gegen Wellen schwimmt und solche Sachen, das alles halbwegs überlebt. Das ist schon gut.
Ralf Bröker: Caro, warum muss man das finanziell unterstützen? Warum gibt es da ein Ziel?
Ralf Bröker: Warum sagen wir als Vereinte Volksbank, das wollen wir unterstützen?
Caroline Wittenberg: Wir sind als Vereinte Volksbank ja ohnehin schon immer dabei,
Caroline Wittenberg: dass wir unsere Region vor Ort unterstützen.
Caroline Wittenberg: Und ich finde gerade mit den Schwimmschulen, das ist so ein wichtiges Thema.
Caroline Wittenberg: Wir haben jetzt auch gerade nochmal gehört, warum das so wichtig ist.
Caroline Wittenberg: Viele Kinder, die eben schwimmen lernen, aber vielleicht auch viele Erwachsene,
Caroline Wittenberg: die noch nicht schwimmen können. Aber grundsätzlich auch dieser Bewegungsgedanke dahinter.
Caroline Wittenberg: Und ich finde es super schön, dass wir das unterstützen können.
Caroline Wittenberg: Und deswegen finde ich das auch so eine tolle Sache, dass wir wieder vor Ort Gutes tun können.
Ralf Bröker: Es geht um Geld, es geht aber auch um Informationen. Es geht darum,
Ralf Bröker: dass wir einfach zeigen, was
Ralf Bröker: in dieser Region alles passiert und was man eben auch hier machen kann.
Ralf Bröker: Erwachsene müssen schwimmen lernen. Ist das ein Thema?
Marc Lewandowsky: Es gibt sehr viele Erwachsene, die halt auch nicht oder nicht richtig schwimmen können.
Marc Lewandowsky: Wir haben jetzt leider keine Kurse für Erwachsene. Wir kriegen immer mal wieder
Marc Lewandowsky: einzelne Anfragen. Es hat sich bei uns bis jetzt nie gelohnt,
Marc Lewandowsky: wirklich mal einen Kurs zu machen.
Marc Lewandowsky: Ich weiß nicht, in den Nachbarstädten läuft das teilweise.
Marc Lewandowsky: Aber ja, es sind dann viele Eltern, die auch zu uns dann kommen,
Marc Lewandowsky: gerade eben auch mit der Einstellung, ja, weil ich es leider nicht selber so
Marc Lewandowsky: gelernt habe und es immer dann doch später vermisst habe, möchte ich jetzt eben,
Marc Lewandowsky: dass mein Kind das doch sehr früh dann auch lernt.
Ralf Bröker: Ist den Menschen das peinlich dann, wenn sie sagen, sie können nicht schwimmen?
Marc Lewandowsky: Die meisten, die es also offen sagen, gehen da auch tatsächlich offen mit um.
Marc Lewandowsky: Es ist ja nichts Peinliches.
Marc Lewandowsky: Man weiß ja nicht, aus welchen Gründen es dann früher nicht funktioniert hat.
Marc Lewandowsky: Aber ich finde es dann eigentlich eher wirklich erfrischend offen,
Marc Lewandowsky: wenn die Eltern dann auch dazu stehen und wirklich sagen, nee,
Marc Lewandowsky: ich finde es eben sehr wichtig und ich merke es eben einfach auch selber und
Marc Lewandowsky: deswegen möchte ich, dass mein Kind das eben relativ schnell lernt.
Ralf Bröker: Ich habe es gerade schon gesagt, ich war im Kindergartenalter,
Ralf Bröker: als ich das gelernt habe, weil meine Eltern mich sonst nicht ins Freibad gelassen
Ralf Bröker: hätten. Was ist denn das beste Alter zum Schwimmenlernen?
Marc Lewandowsky: Also bei uns geht es ja auch durchaus schon vor dem eigentlichen Schwimmenlernen
Marc Lewandowsky: los. Also es geht direkt mit Baby- und Kleinkindschwimmen ja schon bei uns los.
Marc Lewandowsky: Also wir haben dann unsere Kinder, die wirklich auch mit drei Jahren schon in unsere Kurse kommen.
Marc Lewandowsky: Es hängt immer ein bisschen davon ab, natürlich das Wichtigste ist,
Marc Lewandowsky: dass die Kinder trocken sein müssen.
Ralf Bröker: Ja bitte.
Marc Lewandowsky: Ja, das ist tatsächlich dann doch Voraussetzung. Ansonsten ist es immer eine
Marc Lewandowsky: Einschätzung der Eltern am besten, wirklich auch.
Marc Lewandowsky: Wann kann das Kind ja auch wirklich im wahrsten Sinne des Wortes auch bei Mama
Marc Lewandowsky: und Papa dann mal auch eine halbe Stunde loslassen, den Kurs dann eben auch absolvieren.
Marc Lewandowsky: Wie entspannt sind Mama und Papa dann eben auch mit dem Kind,
Marc Lewandowsky: wie schnell es dann eben auch lernt, wie wohl es sich bei uns dann eben auch fühlt.
Marc Lewandowsky: Also zwischen drei sind meistens wirklich die Jüngsten.
Marc Lewandowsky: Vier, fünf, sechs sind es, denke ich mal, die größte Anzahl.
Marc Lewandowsky: Wir haben auch dann durchaus noch einmal ältere Kinder auch dabei.
Marc Lewandowsky: Aber ja, das ist so die Masse.
Ralf Bröker: Entspannt ist ein gutes Thema. Die Menschen, die sich für unser Charity-Zertifikat,
Ralf Bröker: für unser Private Label interessieren, tun das natürlich tatsächlich ganz stark,
Ralf Bröker: weil da ein guter, positiver Zweck hinter ist.
Ralf Bröker: Aber das ist ja auch ein Sparprodukt. Das ist ja eine Geldanlage.
Ralf Bröker: Und Caro, kannst du ein bisschen was dazu erzählen, wie entspannt oder wie unentspannt das Ganze ist?
Caroline Wittenberg: Ja, also nähere Infos gibt es dann natürlich gerne in unseren Beratungsgesprächen.
Caroline Wittenberg: Aber grundsätzlich kann man schon mal sagen, dass es sich um eine Geldanlage
Caroline Wittenberg: handelt, die am Kapitalmarkt orientiert ist. Also konkret, das ist ein sogenanntes Zertifikat.
Caroline Wittenberg: Da ist in der Regel immer ein bestimmter Basiswert, der dem Ganzen zugrunde legt.
Caroline Wittenberg: Man hat eine gewisse Laufzeit, einen festen Zins, der dahinter steht und das
Caroline Wittenberg: bietet natürlich Chancen. Auf der anderen Seite kann es eben auch mal Risiken bieten.
Caroline Wittenberg: Das heißt, es gibt gewisse Kursschwankungen oder ähnliches, aber da würden wir
Caroline Wittenberg: natürlich dann im Gespräch auch nochmal genauer drauf eingehen.
Ralf Bröker: Kannst du da mal ganz konkret sagen, gibt es dann auch das Risiko des Verlusts?
Caroline Wittenberg: Also grundsätzlich gibt es dieses Risiko, aber bei Zertifikaten haben wir auch
Caroline Wittenberg: immer ein hohes Sicherheitsnetz dabei. Das heißt, es kann schon mal ganz schön
Caroline Wittenberg: viel am Markt passieren, ohne dass die Anleger das merken.
Caroline Wittenberg: Und dementsprechend gibt es da auf jeden Fall auch so ein bisschen wie beim
Caroline Wittenberg: Schwimmen auch, wo es ja vielleicht den Rettungsring gibt, auch Möglichkeiten
Caroline Wittenberg: bei der Anlage sozusagen, wie man am Ende des Tages abgesichert ist.
Ralf Bröker: Eine Sache würde ich da gerne noch ergänzen und das geht jetzt dann an dich, Benne.
Ralf Bröker: Wer interessiert sich denn für solche Zertifikate? Sind das nur Menschen,
Ralf Bröker: die sagen, boah, ich möchte die Region unterstützen oder sind das auch Leute,
Ralf Bröker: die ganz klar sagen, nee, ich möchte schon auch Geld anlegen und da soll auch was bei rumgucken?
Benedikt Risthaus: Eher natürlich Zweiteres. Also letztlich dieses Charity-Zertifikat oder qualitativ,
Benedikt Risthaus: wie auch immer man das betiteln möchte, ist ja saisonal.
Benedikt Risthaus: Vor allem, du hast es gerade gesagt, einmal im Jahr Richtung Sommer machen wir
Benedikt Risthaus: das. Ob es jetzt wie zuletzt die Feuerwehr, das THW war oder vor ein paar Jahren
Benedikt Risthaus: die Baumpflanzaktion, nenne ich sie mal, in Dorsten.
Ralf Bröker: Und Kinderschutzbund.
Benedikt Risthaus: Kinderschutzbund hatten wir. Also von daher, das ist natürlich immer eine schöne
Benedikt Risthaus: Sache, die aber nur einmal im Jahr stattfindet. Nur diese Anlagezertifikate
Benedikt Risthaus: werden ja durchgehend angeboten. Also ob jetzt jemand im Januar kommt oder im
Benedikt Risthaus: Juli, ist dann auch egal.
Benedikt Risthaus: Wir haben da immer was im Angebot, wenn man so möchte.
Benedikt Risthaus: Und du fragtest, wer interessiert sich dafür? Also das ist die ganze Palette.
Benedikt Risthaus: Klar, jetzt nicht jugendliche Kinder, aber ab dann geht es auch los,
Benedikt Risthaus: wenn die Kunden oder die Anleger Geld zur Verfügung haben, dann ist das immer
Benedikt Risthaus: eine Möglichkeit, das als Beimischung, als Streuung mit ins Depot dazuzunehmen.
Benedikt Risthaus: Und das hat nach oben auch keine Grenzen.
Ralf Bröker: Grenzen hat aber das Zertifikat als solches, sowohl wann wir starten und wann
Ralf Bröker: wir aufhören und es ist limitiert. Also es ist nichts, was jetzt dauerhaft sofort zur Verfügung steht.
Caroline Wittenberg: Das ist genau richtig. Wir starten am 16.07. diesen Jahres und haben ein bestimmtes
Caroline Wittenberg: Kontingent und aus der Vergangenheit wissen wir, dass das auch relativ schnell vergriffen ist.
Caroline Wittenberg: Also in der Regel läuft es dann eigentlich so sechs Wochen, aber meistens,
Caroline Wittenberg: das mussten wir vorher schon sagen, leider ausverkauft, weil wir da so eine hohe Nachfrage haben.
Ralf Bröker: Ist ja auch nachvollziehbar, wenn damit ein Zweck verbunden ist,
Ralf Bröker: der was mit der Region zu tun hat, mit den Menschen hier zu tun hat,
Ralf Bröker: mit ihren Bedürfnissen zu tun hat.
Ralf Bröker: So zum Abschluss nochmal das Thema Schwimmen und Verein vor Ort.
Ralf Bröker: Sie machen viel im Ehrenamt, ne?
Marc Lewandowsky: Ja, wir sind ein typischer Feierabendverein mit einerseits Mitarbeiterinnen aus dem eigenen Stamm.
Marc Lewandowsky: Das sind wirklich dann Kinder und Jugendliche, die bei uns dann schon länger
Marc Lewandowsky: dabei sind, die dann irgendwann einfach mal so weit sind, dass wir sie ansprechen.
Marc Lewandowsky: Hör mal, möchtest du uns hier unterstützen?
Marc Lewandowsky: Und das zweite große Standbein, das sind dann wirklich Elternteile.
Marc Lewandowsky: Das sind dann Eltern, die wir eben meistens am Anfang vielleicht sogar schon
Marc Lewandowsky: über die Schwimmschule auch kennenlernen.
Marc Lewandowsky: Vielfach dann auch Eltern, deren Kinder im Wettkampfbereich tätig sind,
Marc Lewandowsky: weil man da einfach mehr im Kontakt steht und die wir dann immer mal wieder ansprechen.
Marc Lewandowsky: Hör mal, kannst du uns hier vielleicht auch ein bisschen mal unterstützen auf
Marc Lewandowsky: Wettkampfveranstaltungen als Kampfrichter?
Marc Lewandowsky: Sei es auch bei Veranstaltungen erstmal vielleicht nur am Buffet helfen oder
Marc Lewandowsky: dann eben auch tatsächlich mal, wenn du sowieso immer hier bist und auf dein
Marc Lewandowsky: Kind wartest, kannst du dir auch vielleicht vorstellen, am Beckenrand dann mitzustehen.
Ralf Bröker: Wenn wir also mit diesem Charity-Zertifikat, das wir ja gemeinsam mit der DZ-Bank,
Ralf Bröker: herausgeben und dabei eben auch auf einen Teil unserer Erträge verzichten und
Ralf Bröker: dann die Vereine vor Ort unterstützen, in dem Fall das Ehrenamt unterstützen,
Ralf Bröker: Spielt das eine Rolle in den Gesprächen mit den Mitgliedern und Kunden,
Ralf Bröker: mit denen du über das Charity-Zertifikat redest, das Ehrenamt als solches?
Benedikt Risthaus: Ja, also letztlich hatte ich gerade schon gesagt, wir bieten es ganz jährlich
Benedikt Risthaus: an, aber wenn wir dann diese Special- oder Charity-Zertifikate dann anbieten,
Benedikt Risthaus: dann machen wir das natürlich auch zum Thema.
Benedikt Risthaus: Und ich würde jetzt nicht sagen, dass die Kunden deswegen Euro mehr anlegen,
Benedikt Risthaus: aber es ist für die Kunden dann glaube ich schon ein Mehrwert,
Benedikt Risthaus: dass die wissen, okay, zum Teil unterstütze ich damit jetzt halt auch was Gutes.
Benedikt Risthaus: Und man kriegt es ja auch persönlich mit, jetzt nochmal gezielt auf das Thema Schwimmen zu gehen.
Benedikt Risthaus: Wie groß die Not ist, teilweise auch, das war ja durch Corona,
Benedikt Risthaus: war das ja noch deutlicher von ein paar Jahren, dass ein Mangel an Kursen da
Benedikt Risthaus: ist oder an Hallenbädern, das sagten sie ja gerade auch, an Wasserflächen,
Benedikt Risthaus: glaube ich, war die Aussage.
Benedikt Risthaus: Mir fällt da gerade noch ein Beispiel zu einem aus Kichellen.
Benedikt Risthaus: Da war jetzt in den letzten zwei Jahren so ein Schwimmcontainer.
Benedikt Risthaus: Ich glaube, das ist ein NRW-weites Projekt. Navali, meine ich,
Benedikt Risthaus: hieß das, wo dann so ein Container in den Ferien aufgebaut wird und dann da
Benedikt Risthaus: über vier Wochen einzelne Kurse dann noch angeboten wurden, auch über einen Träger.
Benedikt Risthaus: Ich glaube, bei uns war es das Jugendkloster, um sowas halt dann anzubieten.
Benedikt Risthaus: Also man sieht ja, die Ideen, wie man halt Wasserflächen zur Verfügung stellt,
Benedikt Risthaus: gehen ja schon exotisch fast, wenn man da alte Container dann irgendwie umrüstet.
Benedikt Risthaus: Und das, glaube ich, berührt die Leute dann im Allgemeinen, sodass sie dann
Benedikt Risthaus: im Gespräch sehen, okay, ja, wir tun was für den Schwimmverein,
Benedikt Risthaus: ach jo, das interessiert mich selbst, weil vielleicht gerade meine Enkel schwimmen
Benedikt Risthaus: lernen sollen, wollen oder meine Kinder oder dann halt,
Benedikt Risthaus: die Person selber, wenn wir im Erwachsenenalter dann nochmal zurückgehen.
Ralf Bröker: Caro, zum Abschluss. Wir werden noch mal zusammensitzen.
Ralf Bröker: Allerdings dann mit unserem Partner bei diesem Charity-Zertifikat,
Ralf Bröker: mit der DZ-Bank und noch mit einem weiteren Verein. Denn wer gedacht hat,
Ralf Bröker: dass das Geld alleine nach Bottrop geht, nein, das stimmt nicht.
Ralf Bröker: Es gibt noch einen zweiten Verein.
Caroline Wittenberg: Ja, wir wollen sowohl die Bottropper als auch die Dorstner Schwimmschulen unterstützen
Caroline Wittenberg: und deswegen sitzen wir noch mal zu einer weiteren Podcastaufnahme mit dem Hallenbad
Caroline Wittenberg: Dorsten-Wulfen zusammen.
Ralf Bröker: Und mit der DZ-Bag, wenn ich das richtig in Erinnerung habe.
Ralf Bröker: Dann kommt der Herr Krummendell, glaube ich, wieder.
Caroline Wittenberg: Richtig.
Ralf Bröker: Der war ja auch schon zweimal bei uns zu Gast. Da freue ich mich drauf und sage
Ralf Bröker: Dank in die Runde und wünsche allen Beteiligten eine tolle Saison.
Ralf Bröker: Für meinen Garten etwas Regen, aber an allen Tagen, an denen das Bad geöffnet
Ralf Bröker: ist, wünsche ich Ihnen bestes Badewetter in diesem Sinne. Schönen Dank in die Runde.
Benedikt Risthaus: Danke auch.
Marc Lewandowsky: Schönen Dank.
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